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Hechtblech

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Im Moor war ich schon lange nicht mehr. Heute früh um 7 haben die Hunde so genervt, dass ich eh aufstehen musste. Also die Gelegenheit genutzt, die Tasche gepackt, und ab nach Süderholm, um mal wieder klassisch zu blinkern.

Ich hatte mal wieder viel zu viele Köder dabei, aber beim einpacken habe ich halt immer Angst, den wichtigsten Köder dann doch zu vergessen. So sieht meine Moor- und Au-Hecht-Kiste aktuell aus, ich denke, die Bestückung wird erstmal so bleiben.

Enthusiasten bekommen bestimmt schon Pickel beim Gedanken an die Plastikteile (ZAM und Mann's Baby 1-Minus), aber man will ja nicht wieder heimfahren, nur weil man den richtigen Köder nicht dabei hat. Gefische habe ich heute aber dann doch nur mit zwei Ködern, dem Heintz und dem kupferenen in der gleichen Reihe. Letzterer trudelt unglaublich schön, der läuft auch eingeleiert besser wie mancher Wobbler. Anders halt.

Gefischt wird das Blech an meiner 8-füßigen Fibalite mit einer TC von 7/8 Pfund, was in etwa einem Wurfgewicht einer drieviertel Unze entspricht. Mit der 2701 ein tolles Gespann.

Man sieht auf jeden Fall, dass die Bäume auf den Winter eingestellt sind, viel Laub ist da auf jeden Fall nicht mehr drauf.

Schön ist es, im Moor. Auch wenn es heute den ganzen Tag über nicht richtig hell geworden ist.

Da ich einen sehr netten Bekannten getroffen habe sind wir gemeinsam weiter, und da auf der Süderholmer Seite nix ging haben wir uns Richtung Ostrohe aufgemacht. Es sollte aber heute keinen Hecht für mich geben. Mein Kollege bekam dann noch einen kleinen 53er Hecht ans Band, während bei mir bis auf einen Nachläufer keiner Lust hatte, mal eben ein Stück Blech zu probieren.

Um 12:00 ging es dann wieder heimwärts. Irgendwie ist mir das frühe aufstehen heute wohl nicht bekommen, mein Magen fühlte sich nicht so toll an. Also ab in die Falle, und nochmal ganz in Ruhe ein paar Stunden den Sonntag genossen. War die richtige Entscheidung, jetzt geht es mir schon weitaus besser.

Und beim nächsten Mal werde ich dann wieder die Kuhlen durchpflügen, über die man im Sommer wegen der dichten Seerosenfelder drüberlaufen kann…

Fusselkram

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Nee, keine Angst, ich werde jetzt nicht damit anzufangen, mich nur noch über Schnurklassen zu unterhalten, und mit einer Wedelpeitsche an der Au den Plötzen nachstellen. Aber grundsätzlich ist ja an Fusseln erstmal nix auszusetzen, vor allem, wenn man sie an einer richtigen Angelrute fischt. 🙂

In Verbindung mit Jigs sehen die sogar richtig geil aus. Zumindest dürften die Räuber in meiner Au diese Art Köder mit ziemlicher Sicherheit noch nicht kennen, und darum will ich mal sehen, ob sich damit was bezahntes hinter dem Ofen hervorlocken kann.

Hauptsächlich werden die Dinger wohl bei den Au-Hechten Anklang finden:

 

Vielleicht bleibt aber auch mal ein Zanderle hängen, mal sehen, wie die Baits sich animieren lassen.

 

Wenn damit gar nix geht, geht hoffentlich wenigstens ein Aland auf die kleinen Flohfürze:

Wie man der unauffällig platzierten Karte entnehmen kann, habe ich mir die Dinger bei Frank in Kiel besorgt. Es ist unglaublich, was der sich alles einfallen lässt, und wie erfolgreich er mit seinen Ködern unterwegs ist.

Wollen wir dochmal sehen, ob die besser rocken als die ganzen Plaste-Teile 🙂

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Mit leichtem Gepäck unterwegs

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Gestern war ich mal wieder zum trotten an der Au. Wegen dem Herrentag habe ich mir eine Ecke ausgesucht, an der nicht so viel Trouble zu erwarten war, und die Rechnung ist aufgegangen.

 

Vorne auf der Strecke saßen zwei Allrounder mit Köfi und Würmern an, die hatten aber auch nur ein paar kleine Rotaugen. 

 

Ich war mal wieder nur mit der B&W unterwegs, Kescher, Kleinzeug, und etwas Toast- und Weißbrot. 

 

Leider war nur sehr wenig Zug auf der Au, der Stick wurde fast nur vom Wind vorangetrieben. Am ersten Platz den ich abfischen wollte lief die Brotflocke einige Swims durch, ohne einen Interessenten zu finden. Nur kleine Fingerlinge haben dran rumgezuppelt, aber nix verwertbares. Dann aber doch, die Pose sackt mit Schmackes weg, Rute hoch und Wiederstand. Aber komisch irgendwie. Nicht das Kämpfen eines Alands, aber auch nicht der LKW artige Abzug eines Karpfens. Auf jeden Fall was besseres. Der Daumen musste immer wieder mal einige Meter Schnur von der Trudex freigeben, aber jedesmal wenn es kurz davor war, den Fisch an die Oberfläche zu bekommen, ging wieder eine Flucht los. Ich dachte es mir beinahe, und als ich ihn dann endlich mal nach oben bekommen habe, war alles klar: Ein 70er bis 80er Hecht hatte Bock auf ein Stück Brot. Ich hatte ihn bestimmt 3 oder 4 Minuten an der Glasrute, den Kescherkopf schon im Wasser, aber an eine Landung war nicht zu denken. Und dann kam es wie es kommen musste, mit einem kräftigen Kopfschüttler ging das 0,18er Vorfach des Barbless Tubertini S808 dann durch. Hätte eigentlich schon früher passieren müssen, aber nun gut. 

 

Da der Platz jetzt erstmal hinüber war wieder einige hundert Meter Flussab gelaufen, und mich wieder ausgebreitet

 

Und wieder wurde etwas Brot gewässert, und nach einigen Swims war dann der erste Zielfisch am Band, und dieser hatte auch keine Chance und wurde ordentlich über den Kescher geführt.

 

Einen weiteren Platz habe ich dann noch abgefischt, aber außer ein paar Plötzen und einer kinder-Bräse wollte keiner mehr. Aber egal, ich hatte eine schöne Zeit am Wasser, den Zielfisch am Band, und weiß jetzt wo ein Hecht wohnt. Morgen nochmal schauen ob ich noch eine Tinca aus dem Moor zaubern kann, und dann sind zwei Wochen Urlaub auch schon wieder verdampft…

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Nicht nur den Plötzen…

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…kann man mit altem Gerät nachstellen. Ich will das auch unbedingt mal mit der Spinnrute probieren. Nur leider hatte ich noch keine. Bis gestern.

Heute morgen wurde das Schätzelein ausgepackt. Angeschafft ganz speziell für die Moorhechte in Ostrohe/Süderholm. Da reicht eine leichte Spinne aus, denn die Fische sind in den seltensten Fällen mal über 80cm groß.

Gefischt wird die Rute mit der Garcia Mitchell 300, da kommt eine etwas stärkere GTM drauf, und dann wollen wir mal sehen was geht :-). Leider wird es bis zum ersten Einsatz noch etwas dauern, da ich erst ab dem 01.08. wieder damit ins Moor darf…

 

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Mit der Pin den Räubern hinterher

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Pin-Fischen fixt an. Wie Sau. Ich war schon seit Wochen nicht mehr mit dem Spinn-Kram am Wasser. Die letzte Zeit eigentlich immer mit der feinen Pin und der Matche den Alanden hinterher.

Da ich eine weitere Rolle von DAM ergattern konnte, die allerdings weitaus robuster daherkommt wie die Quick Shadow, wollte ich an diesem Wochenende mal sehen wie das mit der Hechtangelei so funktioniert. Also ein paar Köfis aus der Truhe genommen und ab an die Au. Zum Glück hat es gestern etwas geregnet, so dass wenigstens ein ganz leichter Zug  gewesen ist.

Also den Proppen auf die Leine, einen kleinen Köfi ans Stahlvorfach gefädelt, und ab in die Brühe damit.

 

Die Rolle ist eine DAM Ever Ready 4200, die 115mm Ausführung wurde zwischen 1954 und 1965 gebaut.

Das Ding wiegt ordentlich, was unter anderem an dem Bakelit liegen wird aus dem die Rückseite gefertigt wurde.

Die Rolle passt aber Prima auf die alte Karpfenrute die ich noch habe. 3,60m lang, eine Testkurve von 2,5lbs und ein Wurfgewicht von 20 bis 60g.

Dürfte auf jeden Fall für meine Mielehechte ausreichen.

Leider hat heute keiner Lust auf eine alte Plötz gehabt. Ich muss mir mal kleinere Köderfische zulegen, vielleicht hat da dann auch mal ein vernünftiger Zander Lust auf einen Appetithappen.

Übrigens habe ich mir in UK schon ein paar feine Gazette Proppen geordert, wenn die da sind sag ich Bescheid…

 

Frohes neues Jahr

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Sollte hier jemand außer mir mitlesen so wünsche ich ein frohes neues Jahr 2013 🙂

Ich will unbedingt noch in meinem Urlaub einen Hecht aus der Miele ziehen. Heute ging es dafür ins Epenwöhrdener Feld an die Nordermiele.


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Aber weder auf kleine (40g) Jerks oder auf Mann's Stretch oder KVD Crankbaits noch auf Spinnerbait ist einer von den Burschen eingestiegen. Die Au ist recht voll mit Wasser und wahnsinnig trüb (selbst für hieisige Verhältnisse).

Morgen mal ein Stückchen weiter flußaufwärts sehen ob was geht…

 

Das letzte mal im Moor

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Und der nächste Abschluss: Ins Moor unseres Nachbarvereins werde ich es dieses Jahr auch nicht mehr schaffen.


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Heute bin ich nochmal auf die Ostroher Seite gefahren und ich habe mit zwei weiteren Angelkumpels nochmal die Kuhlen abgefischt. Ich wollte eh meine neue Hecht- und Dorschcombo mal einfischen, daher sind nur "Großköder" zum Einsatz gekommen. Direkt als ich am Wasser mit einem Kumpel geschnackt habe hat er mir eröffnet das aktuell nur auf kleine Köder was geht, 10cm Arnauds sind schon die Obergrenze.

Nun gut, ich wollte eh primär sehen was an der neuen Rute geht. Ich habe gebraucht eine St. Croix Premier Musky PM76MHF ergattert, 7' 6" reine Hechtpower von 3/4 bis 3 Unzen (steht drauf). Meine bereits im Bestand befindliche 301er Cardiff passt da drauf wie die Faust aufs Auge. Und die Rute ist genau das was ich mir gewünscht habe. Vom 1-unzigen Spinnerbait über die 90g Ninja Tube bis zum 115g La Gatzo Jerk habe ich heute so einiges an dem Stecken gefischt. Selbst sowas wie ein Mann's Stretch 1-Minus lässt sich noch werfen und man spürt sogar das gewobbel in der Rute. Aber das würde ich auch als die absolute Untergrenze betrachten. Nach oben hin packt die Rute locker 150g, aber bei mir ist bei 120 eh Schluss.

Zwischendurch habe ich auch mal den Screamin' Devil von Spro (floating, 49g) ans Band gebunden und siehe da, ein knapp 60er Hecht konnte dem nicht wiederstehen. Die Rute zeigt selbst bei einem Fisch dieser Größe eine schöne Aktion und ist kein reiner Besen.

Also alles richtig gemacht *freu*

Im Moor darf jetzt erst wieder ab dem 01.08.2013 geblinkert werden, vorher wird man mich wohl auch nicht mehr sehen an diesem tollen Gewässer.

Attacken im Moor

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Gestern war Weihnachtsmarkt in Sarzbüttel und ich musste ja die Friesenliese hinbringen und abholen. Da direkt um die Ecke ein paar Moorkuhlen sind habe ich die Chance genutzt um mal ein paar Stunden einige Baits zu baden.


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Aber es ging nix. Immerhin gab es zwei Attacken auf meinen Melvin Jerk, alle anderen Köder blieben unangetastet. Die zweite Attacke sah sogar nach einem etwas besseren Burschen aus. Immerhin weiß ich jetzt wo er wohnt und werde ihn sicher vor Weihnachten nochmal besuchen.

 

Es war den ganzen Tag über trüb und neblig, was dem stampfen im Moor nochmal besonders schön macht. Ein paar Bilder gibt's später, jetzt mache ich mich auf die Socken Richtung Bremen zur Raubfischmesse.

 

Nachtrag: Hier noch ein paar Bilder von den Kuhlen im Nebel.

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Nordmannentreffen im Osten von S-H

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Gestern haben wir uns zu einem kleinen aber feinen "Nordmannentreffen" von Fishing-for-Men am Trammer See getroffen.

Herr Willer vom Sportfischerverein Plön war wieder so nett extra am Morgen um 07:30 ans Wasser zu kommen uns die Tageskarten auszustellen und uns mit aktuellen Tipps zu versorgen. Dafür nochmal ein ganz herzliches Dankeschön!

Der See liegt mitten in einer Art Seenplatte direkt an der Stadtgrenze von Plön


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Ein sehr schönes Gewässer mit tiefen Löchern und einigen ausgeprägten Kanten.

Tiefenkarte Trammer See

Quelle: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein

 

Zunächst mal musste under Boots-Benjamin etwas Wasser aus dem Boot schöpfen, damit wir trockenen Fußes an Board gehen konnten.

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Während wir noch die Boote frsich machten zog unser Radfahrer bereits seine ersten Kreise auf dem See.

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Am Vormittag war noch ein recht frischer Wind unterwegs, zum Glück konnten wir uns erstmal auf die Seeseite konzentrieren die etwas im Windschatten gelegen hat.

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Während wir uns auf den Weg zum ersten Spot machten wurden wir mit scharfen Augen beobachtet. Wird nicht so ganz deutlich auf dem Bild, aber der ein oder andere wird erkennen wer da über uns seine Kreise zog.

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Wir machten einiges an Strecke, und während Eike und ich es hauptsächlich mit 6" und 8" Gummis auf die Hechtmuttis angelegt haben war David immer wieder dabei in mit kleinen 4" Shads nach den Barschen Ausschau zu halten.

Viele Spots und etliche Ruderschläge später hatten wir dann anscheinend den Bann gebrochen: David konnte den ersten Bootsentschneiderbarsch auf einen Ausflug ins Boot überreden. Kein Riese, aber nach der harten Arbeit bis dahin baute und der kleine Erfolg uns dann echt auf.

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Als nächstes war ich dann dran und konnte ebenfalls einem kleinen gestreiften mal einen Guten Tag wünschen.

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Selbst unser Großhecht-Meister Eike frickelte dann schnell an seiner Rocke rum und montierte einen Ködertip von David (4" Easy Shiner von Keitech). Nicht umsonst wie sich dann schnell herausstellte

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Der Platz war auf jeden Fall der richtige. Wir dümpelten dort dann einige Zeit rum und haben noch das ein oder andere Bärschlein zu Gesicht bekommen

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Insgesamt habe ich es dann auf 8 Barsche und David und Eike jeweils auf zwei gebracht. David hatte noch so einige nach einem kurzen Drill verloren.

Da unser Partnerboot den ganzen Tag konsequent auf Hecht gefischt hat sind die beiden leider mit einer Nullnummer nach Hause gefahren. Mit den Hechten war es gestern wirklich wie verhext, nicht einer hat sich blicken lassen, obwohl der See für seinen guten Bestand bekannt ist.

Der Hunger und die eintretende Dunkelheit ließen uns dann Richtung Bootssteg fahren, und wir haben alle gemeinsam noch einen Schwung Grillfleisch, Bratwürste, Kartoffel- und Krautsalat und was eben noch dazu gehört verputzt und dann ging es auf den Heimweg.

Gegen 20:00 Uhr war ich wieder in Dithmarschen und bin totmüde in die Molle gefallen.

Ein toller Tag mit tollen Angelkumpels an einem schönen Gewässer. Was will man mehr.

Und von einer nicht so prickelnden Wettervorhersage lassen wir uns nicht einschüchtern, denn schließlich sind wir ja im Namen des Boards unterwegs, und das heisst nicht umsonst

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Wo sind die Barsche?

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Gestern habe ich mir ja ausser einer leichten Erkältung nichts eingefangen, und heute so gegen 13:00 Uhr habe ich überlegt ob ich mich ins Bett packe oder an die Au fahre. Irgendwo müssen ja Barsche sein.

Also für ein nettes Stück der Süderau in der Mitte zwischen Wolmersdorf und Windbergen entschieden. Gerödel war ja noch von gestern im Auto.


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Den Weg die Au hoch habe ich es mit 3 1/4" Shakern und 3" Falsh-J Shad am 5g Mini-Jig probiert, und siehe da, Fischkontakt. Ein vielleicht 35er Fretter hatte sich das Gummi gepackt. Aber so kleine Spritzer setze ich nicht dem Stress aus erst noch geknipst zu werden, also direkt wieder rein in den Graben.

Auf dem Rückweg dann Strategiewechsel: Crank ist der Köder der Wahl. Ein kleiner Griffon in recht natürlicher Tönung kam ans Band. Erst tat sich nix und ich hatte schon wieder ein gutes Stück Richtung Auto hinter mich gebracht, da hat es dann doch mal "gerummst". Ein knapp Ü-40er konnte dem Griffon nicht wiederstehen.

Aber Streifen hatte der keine, es war ein vorlauter Aland der nicht an dem kleinen Bait vorbeikam.

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Dann wieder weiter Richtug Auto, und an einer Stelle nahm sich noch ein Spritzer von vielleicht 30cm den Köder. Aber auch der ging direkt nach dem lösen des Köders wieder zurück in die Brühe.

Ich glaube ich fahre jetzt so lange die Au an unterschiedlichen Stellen aber mit immer den gleichen Ködern ab bis endlich mal ein Barsch hängen bleibt