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Zandern auf der Eider

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Am Sonntag war es mal endlich wieder so weit: Mein Lieblingsguide hatte mal keine zahlendenen Gäste und so war ein Platz auf seinem Boot frei :-D. Diese Chance konnte ich mir nicht entgehen lassen. Um 05:00 Uhr haben wir uns getroffen (Stephan, Enrico und ich) und gegen 05:30 waren wir auf dem Wasser. Es sollte auf die Drager Strecke gehen um mal wieder Kontakt zu einigen Zandern herzustellen.

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Der Morgen war herrlich: Ein leichter Wind von ungefähr 2 bft blies uns um die Ohren während wir unserem Ziel entgegen schipperten. Schon nach wenigen Minuten an Bord des Bootes wusste ich wieder warum ich so gerne auf und an der Eider unterwegs bin.

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Während ich noch meinen ersten Kaffee schlürfte und sich Enrico entspannt zurücklehnte fuhr uns Stephan in Richtung Zanderplätze. [singlepic id=36 w=250 h= float=right] Dabei bewies er mal wieder seine Kenntnisse um die Stellen an denen sich die Räuber rumtreiben: Bereits nach knapp 3 Würfen wurde der erste Zander von Enrico auf einen Kopyto gefangen.  [singlepic id=17 w=250 h= float=right] Immer wenn die Bisse nachließen wurde eine andere Stelle angefahren. Ich habe dann vom reinen Jiggen mit Kopytos mal auf meine Finesse-Combo gewechselt: Zum Einsatz kam die Shimano S.T.C. Mini-Telespin 180ML (5-20g) in Verbindung mit der Exage 1000 FB. Eine Traumcombo für das fischen mit Texas- oder Carolina-Rig. Aufgrund des kurzen Handteils lassen sich diese Rigs klasse animieren. Und bereits nach kurzer Zeit spürte ich den ersten Fisch. Der Anschlag ging gut durch und nach kurzer Zeit konnte ich seit langem endlich mal wieder einen Zander landen:

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Der hübsche fiel auf einen 4" Hellgie herein. An der leichten Combo machen Fische dieser Klasse einen Heiden Spass. Die Rute biegt sich in einem sauberen Halbreis bis ins Handteil durch, hat aber noch etwas Puffer.

Mittlerweile hat auch Stephan die Jigge aus der Hand gelegt und auf eine Drop-Shot Montage gesetzt. Und von da an ging es schön abwechselnd los.

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Wir konnten sogar jeder einen kleinen Barsch verhaften, ich noch einen weiteren Zander und Stephan insgesamt 3. Hinzu kamen noch b2 Fische die Stephan kurz vor der Landung verloren hat und einige Bisse bei jedem von uns die wir aber versemmelt haben.

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So gegen 12:00 Uhr ließ die Beisslaune bei den Fischen aber spürbar nach und der Wind hatte nun auch aufgefrischt. Da es bei knapp 4 bft bereits schwierig wird den Schnurbogen im Auge zu behalten und unser Hungergefühl stetig zunahm machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Bootssteg und lösten die Runde auf.

Ich freue mich jetzt schon auf unseren nächsten Ausflug.

Wenn jemand Lust hat die Eider bei so einen Ausflug kennen zu lernen kann er sich vertrauensvoll an Stephan wenden oder einfach im Geschäft in Heide anrufen 😉

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