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Hafenzander

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Nein, es geht nicht um den Meldorfer Hafen, der bekommt irgendwann mal einen eigenen Artikel laugh Nein, es geht um den Hamburger Hafen, das Tor zur Welt, angeschlossen an ebendiese über die Elbe, Gezeitenabhängig, zum großen Teil ein freies Gewässer. Es gibt Angelführer die schöne Ecken vorstellen, aber zu Fuß oder mit dem ÖPNV machen wir das ein anderes Mal.

Am Samstag wollten wir uns mal die Top-Spots zeigen lassen, natürlich vom Boot aus, denn dann ist man nicht so anfällig für die 3 bis 4 Meter Tidenhub, und man kommt an Ecken, die zu Fuß gar nicht zu erreichen sind. Aber natürlich fährt man da nicht einfach hin und schippert los, sondern man sucht sich einen Profi, der das Gewässer kennt wie seine Westentasche, und der auf Wind und Wetter reagieren kann um seine Gäste zum Fisch zu führen.

Wir haben uns für eine Tagestour mit Pro-Guiding entschieden. Und das war eine gute Wahl. Schon die Vorbereitung war unproblematisch. Nach der Buchung über die Website kam ein Anruf von Najwa "Natsch" um grob den Rahmen abzuklären. Wir wollten eine Vertikaltour für drei Leute machen, bekamen dann die Rechnung per Mail, und am Tag vor der Tour einen weiteren Anruf von Natsch mit den Details zum Treffpunkt. Wir sollten um 07:00 Uhr auf einem Anleger in Finkenwerder sein, dort würden wir und eine weitere Gruppe dann eingesammelt werden.

Um 05:15 Uhr ging es dann auf die Piste, und kurz nach dem eintreffen auf dem Parkplatz kam Timo auch schon angefahren. Wir zogen uns um und packten das Tackle raus. Eike trudelte dann ebenfalls ein, also Kram gepackt und auf den Anleger. Pünktlich wie die Maurer kamen um 07:00 Uhr zwei Boote angerauscht, und die zweite Gästegruppe war ebenfalls auf die Minute am Platz. Da immer vier Gäste auf ein Boot passen musste die 5er Gruppe aus Bayern uns einen ihrer Jungs abgeben, und Philipp hat perfekt gepasst. Man hat ihn sogar verstanden, wenn er langsam geredet hat. Philipp und Eike waren noch jungfäulich was den Fang eines Zanders anging, das galt es in Angriff zu nehmen.

Kurz Orga, Fischereischeinkontrolle, Ausfüllen der Bootsausweise, Schwimmwestenkontrolle, und schon ging es ab auf die Elbe. Am Anfang habe ich mir noch Gedanken gemacht, ob der aufziehende Nebel noch zunehmen würde, das war teilweise eine ganz schöne Suppe.

Trotz des Nebels war der erste Spot schnell erreicht, Natsch gab uns Vertikal-Anfängern die letzten Anweisungen, und die Köder wurden abgelassen. Und es dauerte nicht lang, da war der erste Zander an Board.

Ich glaube den ersten hat Philipp geködert, und der zweite ging dann recht schnell bei Eike ans Band.

Na gut, der erste Fisch von Eike muss erst nochmal ein Fisch werden, aber Zielfisch, der erste Zander überhaupt, das muss schonmal dokumentiert werden.

Und so sollte es den ganzen Tag über weitergehen. Das Wetter war uns sehr wohl gesonnen, der morgendliche Nebel verzog sich dann irgendwann, und sogar der NOK-Profi Timo konnte dann irgendwann seinen ersten Elbzander des Tages an die Oberfläche holen.

Es klarte auf…

Die Fische wurden größer

Auf dem Weg zu den Spots kamen wir immer wieder sehr nahe an diese Pötte ran. Ist schon beeindruckend was da so rumdümpelt.

Auch der Maulwurf konnte irgendwann den ersten Zielfisch begrüßen, auch wenn dieser Flossentechnisch nicht ganz auf der Höhe war, ein schöner Fisch.

Zwischendurch kamen auch mal nette Barsche dazu,

Sogar ein Doppeldrill wurde uns gegönnt,

Noch ein Mauli-Zander

Am Ende des Tages hatten wir auf unserem Boot 38 Zander und drei Barsche auf der Uhr. Damit haben wir das andere Boot in locker platt gefischt (die Bayuwaren hatten in Summe 14 Fische).

Besonders toll fand ich, dass uns Philipp in Grund und Boden geangelt hat. Nahezu an jedem Spot den wir angefahren haben, konnte er einen Fisch nach oben zuppeln. Und auch Eike, ausgewiesener Hechtprofi und Schwedenfahrer, konnte seine ersten Stachelfische fangen. Leider haben wir an dem Tag die 65er Marke nicht überschritten, aber es war trotzdem ein tolles Erlebnis.

Das "Pro" im Firmennamen haben sich Natsch, Andi und Marc redlich verdient. Die Lund Boote sind 1A in Schuss, und die Guides kennen ihre Gewässer wirklich im Blindflug.

Natsch hat einen unglaublichen Ehrgeiz um die Gäste zum Fisch zu führen, sie gibt ihr Wissen gerne preis, gibt Tipps zur Köderführung und -wahl, erklärt einem die Strukturen unter Wasser, einfach nur toll. Natürlich fängt sie auch wie ein Profi, das ist klar wenn man so viel Zeit auf dem Wasser verbringt wie sie und das Team.

Wer kein eigenes Tackle hat oder mitnehmen möchte kann sich dieses leihen, am Boot ist einiges an echt gepflegtem Material vorhanden. Auch wer nicht die passenden Köder oder Bleiköpfe dabei hat muss sich keine Sorgen machen, das ist alles im Preis enthalten.

Der Tag hat mir so wahnsinnig gut gefallen, dass ich meinem Kumpel Stephan direkt davon vorgeschwärmt habe. Und da er ja auch ein absoluter Zanderfreund ist, wurde die nächste Tour schon gebucht. Wir hoffen jetzt darauf, dass Anfang Dezember das Wetter nochmal mitspielt, und dass wir an dem Tag auch mal die etwas größeren Z-Fische finden werden.

Ein Riesen Dankeschön an Natsch für den tollen Tag. Ich freue mich schon auf die nächste Tour mit Pro-Guiding Anfang Dezember

Fusselkram

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Nee, keine Angst, ich werde jetzt nicht damit anzufangen, mich nur noch über Schnurklassen zu unterhalten, und mit einer Wedelpeitsche an der Au den Plötzen nachstellen. Aber grundsätzlich ist ja an Fusseln erstmal nix auszusetzen, vor allem, wenn man sie an einer richtigen Angelrute fischt. 🙂

In Verbindung mit Jigs sehen die sogar richtig geil aus. Zumindest dürften die Räuber in meiner Au diese Art Köder mit ziemlicher Sicherheit noch nicht kennen, und darum will ich mal sehen, ob sich damit was bezahntes hinter dem Ofen hervorlocken kann.

Hauptsächlich werden die Dinger wohl bei den Au-Hechten Anklang finden:

 

Vielleicht bleibt aber auch mal ein Zanderle hängen, mal sehen, wie die Baits sich animieren lassen.

 

Wenn damit gar nix geht, geht hoffentlich wenigstens ein Aland auf die kleinen Flohfürze:

Wie man der unauffällig platzierten Karte entnehmen kann, habe ich mir die Dinger bei Frank in Kiel besorgt. Es ist unglaublich, was der sich alles einfallen lässt, und wie erfolgreich er mit seinen Ködern unterwegs ist.

Wollen wir dochmal sehen, ob die besser rocken als die ganzen Plaste-Teile 🙂

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Kanal-Abfischen 2012

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Heute habe ich mich zum wahrscheinlich letzen Mal in 2012 am NOK eingefunden. Timo hat uns noch einen Spot gezeigt an dem ich garantiert nicht zum letzten mal gewesen bin.

Trotz frostiger -2°C am Morgen war es in der Sonne echt gut auszuhalten, und auch die Ringe sind nicht zugefroren. Es war also ein total entspanntes und angenehmes Fischen mit viel Schnacken und Lachen, so soll es sein.

Und es sollte sogar mit Fisch belohnt werden.

Nach der ersten Zanderfritte auf den 4" Rockvibe Shad stellte sich noch ein wunderschöner Kanalbarsch von 35cm ein (gleicher Köder). Das war mein bisher größter und dickster Barsch.

Nach einem Spotwechsel stieg dann noch ein knapp Ü50er Zander ein, und da die Sonne dann weg war und der wind echt eisig wurde haben wir unseren Kram gepackt und sind nach Meldorf in die Dönerbude gefahren 🙂

War ein tolles fischen heute, Danke nochmal an Timo für diesen vielversprechenden Spot!

Kanalfritte

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Kanalmops

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Kanalangler

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Kanalzander

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Kanalschneider

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Brrrr, ist das ekelig da draussen. Der ganze weiße Mist schmilzt jetzt weg, mittlerweile hat es so um die 3°C da draussen, als ich losgefahren bin waren es 0,5. Es matscht und spraddelt überall, teilweise überfriert die Nässe aber noch und es ist höllisch glatt.

Ich war jetzt für 1,5 Stunden in Hohenhörn am Kanal und habe die Rocke etwas ausgeführt. Hat sich aber kein Flossentier blicken lassen, nichtmal kurz den Köder angelutscht. Zum knipsen war es zu feucht und zu neblig, daher kommt hier jetzt auch nix mehr :-D.

Am Speicherbecken ist auch nix los

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Gestern wollte ich endlich mal das Speicherbecken anfischen. Im Sommer steht dort ja immer alles voller Wohnmobile und Camper die dort Kite-Surfen (obwohl gefühlte 240 Schilder das ausdrücklich verbieten wird der Platz sehr gut angenommen 🙂 ).

Das Becken dient als Sammelbecken sowohl für auflaufendes Wasser aus der Nordsee als auch für das von Land kommende Oberflächenwasser das durch die Miele-Systeme dort abgeführt wird. Bei Ebbe gehen dann ab und zu die Tore auf und es findet ein reger Austausch statt.


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Das Becken ist so beliebt bei den Wind- und Kitesurfern weil mal fast überall stehen kann, so flach ist das Ding, selbst hinter der Bojengrenze. Irgendwann muss ich mir mal ein Kajak leihen und mit einem Echolot da drüber fahren um zu sehen ob es in Wurfweite vom Ufer einige Löcher gibt (das befischen vom Boot ist verboten).

Ich war erst am Beginn des Beckens, direkt links von der Schutzzone. Da ist es aber in Wurfweite maximal 1,2 Meter tief bei sandigem/schlickigen Grund. Nach einigen Würfen habe ich aufgesteckt und wollte mir mal den Bereich Richtung Schleuse ansehen. Dort ist es etwas tiefer (vielleicht so 2 bis 2,5m) und in der Steinschüttung bleibt schnell der ein oder andere Köder hängen.

Hinter einem liegt der Meldorfer Hafen, aber anscheinend wird der nicht mehr weiter verwendet. Zumindest liegen dort so gut wie keine Boote mehr und das Becken verschlickt immer mehr. Komisch das die Schleusentore erst erneuert oder repariert wurden sind…

Blick auf die Schleuse vom Speicherbecken

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Dort gibt's im Sommer lecker Kuchen und Kartoffelsalat zu wirklich günstigen Preisen

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Blick ins Becken

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Aber auch dort gab es gestern in knapp einer Stunde keinen Anfasser. Ich bin dann zum Abschluss nochmal auf die Spitze an der ehemaligen Papierfabrik gefahren. Am Ufer der Miele waren aber auch 5 Leute unterwegs (!) die alle schon seit Mittag einige Strecken abgelaufen sind aber keinen Zander zu Gesicht bekommen haben. Ich habe dann noch einen Bekannten getroffen der ebenfalls mit einem Kumpel erfolglos unterwegs gewesen ist. Also nicht weiter tragisch das auch ich gestern ohne Fischkontakt wieder heimngefahren bin.

Blick von der Brücke Meldorfer Hafen Richtung alter Schleuse

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und die andere Richtung, Flußaufwärts Richtung Meldorf

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Ich denke in dem Speicherbecken muss es irgendwo tiefere Löcher geben in denen sich bei den kalten Temperaturen reichlich Fisch aufhält. Aber diese Löcher sind kaum zu finden, und für die Wathose ist es leider doch irgendwann auch etwas zu tief.

Das mit dem Kajak oder Schlauchboot kommt nächstes Jahr mal auf die Liste.

Auf in den Osten

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Na ja, von Meldorf aus gesehen ist ja selbst Heide schon östlich laugh

Gestern ging es zu einem kleinen Treffen nach Rendsburg. Wir wollten mit ein paar Mann mal sehen ob noch Zander im Wasser sind.


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Treffpunkt war an der Schwebefähre,

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Immer wieder lustig zu sehen wie das Ding da über den Kanal fährt

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An der Stelle kommt man den großen Pötten so nah wie selten

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Man kann fast rüberlangen wenn sie vorbeifahren

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Danach ging es dann an die Spundwand am Kanalufer

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und wie zur Belohnung ließ sich sogar die Sonne sehen

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Zum Abschluß sind wir nochmal nach Breiholz an die Fähre gefahren.

Insgesamt aber ein mühsamer Tag. Erst rattenkalt und trüb, dann etwas klarer aber nicht viel wärmer. Aber wenigstens trocken, und keine komplette Nullnummer. Am Ende konnte Timo einen knapp 30er Barsch auf seiner und ich zwei untermaßige Zander auf meiner Erfahrungsliste vermerken, die anderen drei Mitangler gingen leider leer aus. Aber der Kanal ist nunmal zickig…

Als dieser große Dampfer vorbei fuhr kam dann auch das Signal zum einpacken und heimfahren

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Zu grosse Köder?

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Heute habe ich mich mit Micha getroffen um ein paar Spots in Dithmarschen anzufahren: Hohenhörn, Hochdonn und das Baggerloch Dückerswisch.


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Auch die Morgenstimmung am Kanal hat was

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Auch kurz nach Sonnenaufgang sind bereits die ersten größeren Dinger unterwegs und die Fähre muss sich da durch schlängeln

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Für einen Sonntag war dort heute echt reichlich los, immer wieder sah es in beide Richtungen so aus

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Ich habe wieder nix unter 4,5" gefischt, sogar mal den 6" Shaker und den 7,5" Whip Stick, aber da hat nix dran gezuppelt. Zwischendurch kam immer wieder was vorbei das mal kurz die Sonne verdunkelt hat

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Immer wieder beeindruckend wie groß die Pötte sind.

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Wir haben von grellen Farben bis zu natürlichen Shads alles durchgefischt, aber da tat sich nix. Irgendwann hatte Micha dann den Hals voll und er wollte es drauf anlegen. Ein 3" Fransengumi (keine Ahnung was für einer, aber eben mit Fransen) brachte ihm dann einen ordentlichen Biss den er direkt verwandeln konnte. Ein wunderschöner Kanalzander kam zum Vorschein

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Petri!

Ob da echt was dran ist das die Kanal-Zander nur auf maximal 3,5" Gummis einsteigen? Ich habe dann auch mal umgesattelt, aber da ging nix mehr.

Gestaunt habn wir etwas über die Haltung dieses Schiffchens hier. Wie haben überlegt ob der wohl vorne einen Wassereinburch hatte aber der Kaptän meinte "bis nach Kiel prügeln wir noch durch!"

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Als wir dann am Gänse-Restplatz am Baggerloch Dückerswisch waren gab es noch einen Biss auf meinen Neongelben King Shad den ich aber leider nicht setzen konnte, und dann war es das. Als ich die pennenden Gänse dann sehen konnte bin ich auch müde geworden und habe den Kram zusammen gepackt.

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Nullnummer am Kanal

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Heute mal wieder zwei Stunden am Kanal gewesen, ich wollte es mal mit etwas größeren Ködern probieren, also nix unter 4,5" ans Band machen. Dafür habe ich mir heute mal den Bereich Ostermoor bei Brunsbüttel ausgeguckt:


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Der Wind kam heute leicht aus Süd-Ost, also bin ich auf die Südseite gefahren.

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Drüben angekommen habe ich direkt mit Shakern, Kopyto King Shads und 'nem 20cm Spro Realistic Eel angegriffen, aber der Graben war heute wieder so extrem trübe, den 6" Shaker in Albino Shad hat man keine 5cm im Wassern sehen können.

 

Aber immer wieder nett anderen Leuten bei der Arbeit zusehen zu können während man selbst seine Freizeit genießt

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Bin dann hoch gelaufen bis zu dieser Feuerwehr Station oder was das dort ist

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Dort die Dalben abgefischt, und dann wurde es langsam dunkel. Aber ich wollte einfach mal sehen wie es dort aussieht, und in der nahen Zukunft werde ich sicher nochmal dort hingurken um dort die Strecke weiter hoch zu laufen.

 

Zum Schluß gab es sogar einen kurzen Blick auf die Sonne

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Ich denke es lag an der extremen Trübung das dort gar nix ging. Morgen mal sehen ob es in Hohenhörn oder Hochdonn genauso aussieht…

 

 

Kategorie: in Dithmarschen, NOK | Tags: , , , ,

Nord-Ostsee-Kanal

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Verdammt, ich sehe gerade ich habe noch gar keinen Artikel über dieses echt abgefahrene Gewässer *schäm*

Von Brunsbüttel bis Kiel durchschneidet der Kanal Schleswig-Holstein. Im Schnitt 11m tief und bis zu 160m breit fahren da ganz schöne Pötte an einem vorbei.

Ich erspare uns allen jetzt wiederholtes Geschwafel zur Geschichte des Kanals, denn das Netz ist voll mit Informationen zu diesem Schiffahrtsweg.

Als Angelgewässer wird der Kanal bewirtschaftet vom Landessportfischerverband Schleswig Holstein.  Ich habe jetzt mit einigen Anglern gesprochen die dieses Gewässer kennen. Die eine Seite liebt ihn, die andere Seite hasst ihn. Ich persönlich bin sehr gern dort am fischen, besonders eben im Raum Dithmarschen zwischen Burg bis Fischerhütte. Ab und zu fahre ich weiter hoch Richtung Rendsburg, bis Kiel bin ich noch nie gekommen.

An Fisch ist wohl so ziemlich alles drin: Von Plattfischen über Heringe und Meerforellen (bes. im Raum Kiel),  über die Weißfische die zum stippen einladen bis hin zum Zander ist eigentlich alles vertreten. Auch der versierte Aalangler kommt auf seine Kosten sobald er sich die richtigen Stellen erarbeitet hat. Hechte sind eher selten, Barsch dann schon eher aber gezielt auch schwer zu befischen. Aus der Elbe sollen wohl von Brunsbüttel aus die ersten Rapfen einziehen, von Kiel aus macht sich die Grundel auf den Weg Norddeutschland zu erobern.

Die Steinpackung lädt beim fischen mit dem Gummifisch dazu ein öfter mal was hängen zu lassen, bei den ersten Ausflügen sollte man ausreichend Munition dabei haben.

Gute Spots sind schwer zu finden. Zu beachten ist das ein fischen in den Fährauslegern nicht erlaubt ist.

Ich werde hier in loser Folge einfach mal ein paar Bilder zu diesem Gewässer einstellen. Wie gesagt, ich bin sehr gerne am Kanal unterwegs, auch wenn das fischen dort ein recht mühsames Geschäft ist bis man mal mit einem schönen Fang belohnt wird.

Weblinks:

Wikipedia-Artikel zum NOK

Gewässerinformation zum NOK vom LSFV-Schleswig Holstein

 

Hier nun einige Bilder:

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JDM von Balzer – Shirasu

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Ja, ich weiss dass nicht alles JDM ist wo ein roter Punkt drauf ist, aber wenn man an Stelle von "Domestic" das Wort "Developed" verwendet stimmt es wieder :mrgreen:

In einem der letzten Raubfische wurden die neuen Köder aus dem Hause Balzer vorgestellt. Auch dort hat man sich von den ausgeklügelten Ködern aus dem Land der aufgehenden Sonne inspirieren lassen und eine neue Serie entworfen.

Ich gehöre zum erlauchten Kreis von etlichen Testern  :mrgreen: , und ich konnte heute 3 Stück vom Postmann entgegennehmen:

S-Curver 170 – 17cm – 49g als Sinker

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Als Vertikalköder dann den
Shirasu in 8,5cm – 34g – Sinking

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und einen kleineren Shirasu in 5,5cm und 7g – ebenfalls sinking.

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Alle Köder sehen von der Verarbeitung her klasse aus. Die Mustad-Haken sehen vertrauenserweckender aus als bei einigen anderen Lure-Herstellern.

Die Farben kommen saugeil rüber. Ich denke auch dass die einige Attacken überleben werden ohne das gleich alles abplatzt. Mal schauen wenn die ersten Hechtzähne das getestet haben…

Ich muss jetzt mal sehen dass ich nochmal an die Eider komme. Wir wollten am Sonntag wohl nochmal los, dann werde ich die ersten Gehversuche mit den Teilen machen. Vor allem die Vertikalköder möchte ich mal gegen Gummis auf Zander testen… Mal sehen ob sich nicht der eine oder andere Barsch oder auch Hecht angesprochen fühlt.

Wo die preislich liegen weiss ich noch nicht, darum kümmer ich mich wenn ich weiss ob es Nachkauf-Produkte sind  :mrgreen:

Links: